Man braucht sich nur an einem x-beliebigen Tag die Nachrichten zu Gemüte zu führen, um von den jüngsten wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen, politischen, religiösen… Krisenereignissen überrollt zu werden. Alle (mit Ausnahme der blinden Blindenführer) wissen, dass etwas völlig falsch läuft, dass viele Dinge sich grundlegend ändern müssen. Aber wie?

 

Das war der Grund, warum ich endlich etwas tun wollte, warum ich ein Buch geschrieben habe: Freiheit! Gleichheit! Brüderlichkeit! [FGB]

Ich habe  [FGB] geschrieben,

um in der Gesellschaft etwas

zum Besseren zu verändern.

In der Gesellschaft als ganzer.

Keine weitere Utopie, weder eine linke (vielen Dank!), noch eine rechte (dto.). Ich will Wege und Mittel aufzeigen, wie wir wieder das Ruder über unser Leben in die Hand bekommen. Wohin werden wir steuern, wenn uns die Verhältnisse uns nicht mehr dran hindern? Wenn wir unseren Bedürfnissen folgen können?

Das ist der ansatz von [FGB].

Wenn ein gemeinsames Gefühl die Menschen in Europa und darüber hinaus beherrscht,  dann ist es KONTROLLVERLUST.

Alles geht immer schneller, alles wird immer komplizierter, unüberschaubarer, unbeherrschbarer… Niemand hat die Dinge mehr in der Hand. Sogar die Eliten in Politik und Wirtschaft, die die Entwicklung eigentlich steuern sollten sind von Kräften getrieben, die sie nicht mehr unter Kontrolle haben. FortSCHRITT? FortSTURZ! Darum bricht in ganz Europa das Vertrauen in die Eliten ein, darum suchen die Menschen nach Alternativen. Aber sie fischen im Trüben und wissen nicht, welche Ungeheuer sie herausziehen. Wir spüren, dass wir immer mehr unter die Räder kommen, dass auf unsere Bedürfnisse immer weniger Rücksicht genommen wird (wofür es jedesmal superkluge Erklärungen gibt, warum das leider nicht anders möglich ist), dass sich alles in die falsche Richtung entwickelt. Und weder wird selbst können daran das Geringste ändern noch diejenigen, die wir dafür gewählt haben, dass sie sich um unsere Anliegen kümmern. Es ist der totale Kontrollverlust.

Darum [FGB].

Es zeigt auf, welche die Grundbedürfnisse der Menschen in der Gesellschaft sind:

 

Wir wollen unsere Fähigkeiten entfalten, Sinn und Erfüllung in unserem Leben finden, eine Mission im Leben haben, unseren Überzeugungen folgen, diese oder jene Religion praktizieren (oder gar keine), einfach nach unserer Façon selig werden – und all das in

Freiheit.

Wir wollen dass die grundlegenden Spielregeln der Gesellschaft für alle gelten, dass Gesetze für alle gleichermaßen bindend sind, dass nicht auf dem Papier alle gleich sind, aber manche doch immer gleicher – wir wollen

Gleichheit.

Wir wollen nicht in Hamsterrädern bis zum Zusammenbruch um die Wette laufen, wir wollen fixe Jobs, die uns ernähren und langfristig Sicherheit geben, wir wollen Preise, von denen alle leben können, ohne dass irgendwo weit weg andere dafür draufzahlen, wir wollen so leben, dass nicht andere (Menschen, Tiere, Ökosysteme…) dafür die Zeche zahlen müssen… – wir wollen

Brüderlichkeit.

Das ist kein weltfremder Traum von einer heilen Welt, DAS IST DIE REALITÄT. Und wie schlecht muss es um unsere Gesellschaft stehen, wenn so viele Menschen diese Realität nicht mehr wahrnehmen, sich selbst nicht mehr spüren, nur ihre Unzufriedenheit, ihre Ohnmacht, ihren Frust und ihre Wut. Doch Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit sind nicht nur Herzensbedürfnisse, sie sind auch ein KOMPASS, wohin es mit uns gehen kann, wenn wir das wollen.

Was werden will und werden wird

Wenn Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit reale Impulse in den Menschen sind, dann sind sie über kurz oder lang nicht aufzuhalten. Wie eine Blume sich durch den Asphalt bohrt, drängen sie zu ihrer Entfaltung. Was werden will, wird auch werden: Freiheit im Geistesleben (im Bildungswesen, in der Forschung, in der Presse, in der Meinungsäußerung…) Gleichheit im Rechtswesen (Gesetze, Regeln…) und Brüderlichkeit in der Wirtschaft (in Form von Kooperation).

 

Wir können diese drei Impulse weiter ignorieren (wie der babylonische König Belsazar die Flammenschrift an seiner Palastwand) und weitere ökologische, wirtschaftliche, soziale, religiöse… Krisen und Katastrophen provozieren. Oder wir können die Zeichen der Zeit erkennen und die Dinge in die richtige Richtung lenken.

Alle macht geht vom volk aus.

Jeder von uns ist ein souverän.

Wie bitte? Das soll unmöglich sein? Nur weil die derzeitigen Eliten das so behaupten (und weitermachen wie bisher)? In jeder demokratischen Verfassung steht es klipp und klar: ALLE MACHT GEHT VOM VOLK AUS. Das heißt nichts anderes als: JEDER VON UNS IST EIN SOUVERÄN. Also kann das Volk sich seine Macht jederzeit wieder zurückholen. Das ist Demokratie – die Herrschaft des Volkes.

 

Man kann Wirtschaft anders betreiben, man kann Demokratie anders betreiben, und vieles andere mehr, das dauernd als "alternativlos" hingestellt wird. Doch alternativlos wird der Status quo überhaupt erst durch solche Denkverbote.

 

Darum habe ich mich in [FGB] nicht auf Kritik beschränkt, sondern konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für alle Bereiche der Gesellschaft ausgearbeitet. Nur zur Anregung der eigenen Phantasie, um zu zeigen: Es geht, wenn wir es nur wollen. Weil WIR die Souveräne sind.

Gehen wir es also an.

Aaaber wie?

 

Es gilt1. FGB zu verstehen, um es 2. umzusetzen. Für beides bieten finden Sie hier Unterstützung.